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Gut, besser, U18
Die Schweizer U18-Nationalmannschaft schafft an der EM-Endrunde den nächsten Coup: Sie besiegt Gastgeber Polen nach einer unfassbaren Schlussphase mit 25:24.
Bärenstark!
Die U18-Junioren gewinnen an der EM-Endrunde gegen Island überraschend mit
24:22 und qualifizieren sich damit sensationell für die Hauptrunde der besten Acht.
Die nächste Herausforderung
Die Schweizer U18-Junioren bestreiten ab Donnerstag die EM-Endrunde in Polen. Die 1996er-Generation trifft in der Vorrunde in Danzig auf Schweden, Serbien und Island.
Attraktive Partnerschaft
Der Blick ist neuer Medienpartner des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV).
In der Saison 2014/15 erscheinen in der Tageszeitung 35 reine Handball-Seiten.
22.08.2014
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U18-EM: DIE SCHWEIZ SCHAFFT GEGEN POLEN DIE WENDE

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat an der EM-Endrunde das nächste Husarenstück geleistet. Im ersten von zwei Klassierungsspielen setzte sich die SHV-Auswahl gegen Gastgeber Polen mit 25:24 durch, obwohl nach einer Dreiviertelstunde nicht mehr viel für sie sprach. Dank taktischen Umstellungen schafften die Schweizer aber noch die unerwartete Wende – und spielen darum morgen Samstag um Platz fünf. Gegner um 20 Uhr ist Schweden.

Nach einer mehr oder weniger ausgeglichenen ersten Halbzeit, die Polen mit 12:11 für sich entschied, gerieten die Schweizer Mitte der zweiten Halbzeit arg ins Hintertreffen. Das Heimteam kontrollierte in dieser Phase das Spiel und setzte sich scheinbar entscheidend auf 17:13 ab. Doch dann gelangen SHV-Trainer Michael Suter die beiden Umstellungen, die noch einmal alles über den Haufen warfen. Er liess fortan im 4-2-System verteidigen und ersetzte bei Ballbesitz jeweils den Torhüter durch den siebten Feldspieler. Und was dann passierte, hätte kaum jemand mehr gedacht: Die Polen fanden auf die neue Schweizer Spielweise keine Antwort, begingen Fehler, warfen aus unvorbereiteten Situationen – und die Schweiz holte Tor um Tor auf. Der starke Tim Aufdenblatten (9) erzielte für die SHV-Auswahl schliesslich den umjubelten Siegtreffer.

«Normalerweise verliert man solche Spiele», sagte Trainer Michael Suter. «Polen heute war über weite Strecken stärker als wir, doch die Kombination aus 4-2 hinten und 7:6 vorne war schliesslich die Lösung. Wir sind überglücklich, dass wir uns in den Top-Sechs klassiert haben. Das ist ein grosser Erfolg für diese Mannschaft.» Nach den Siegen gegen Island und Dänemark gelang der SHV-Auswahl am Turnier in Polen damit schon der dritte Coup – und sie hat morgen im Spiel um Rang fünf die Chance, das beste EM-Resultat einer Schweizer Nationalmannschaft überhaupt zu realisieren. Im siebten Turnierspiel steht den Schweizern morgen Samstag mit Schweden noch einmal eine grosse Handball-Nation gegenüber. Und nach der Niederlage gegen den gleichen Gegner in der Vorrunde haben sie dabei ja vielleicht noch eine Rechnung offen.
 


 
U18-EM-Endrunde in Polen

 
Schweiz – Polen 25:24 (11:12)
Widowiskowa, Gdynia – 200 Zuschauer – Sr. Cindric/Gonzurek (Kro).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 5mal 2 Minuten inklusive Disqualifikation (Pietruszko/41.) gegen Polen.
Schweiz: Grana/Locatelli/Huber; Aufdenblatten (9), Meister (4), Tynowski (4), Alili (3), Hochstrasser (2), Leitner (2), Röthlisberger (1), Gwerder, Rubin, Schafroth, Schild, Vögtli, Weingartner.
 


 
Klassierungsspiele, Ränge 5 bis 8

Freitag, 22. August (in Gdynia)
Deutschland – Schweden 31:32 n.V. (11:16, 25:25, 28:28)
Schweiz – Polen 25:24 (11:12)

Samstag, 23. August (in Gdynia)
17.30 Uhr: Deutschland – Polen (um Platz 7)
20.00 Uhr: Schweiz – Schweden (um Platz 5)

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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17.08.2014
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U18-EM: DIE SCHWEIZ SENSATIONELL IN DER HAUPTRUNDE

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat an der EM-Endrunde in Polen sensationell den Sprung unter die besten Acht geschafft. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter setzte sich am Sonntagabend gegen das favorisierte Island überraschend mit 24:22 (14:9) durch und liess die Nordländer damit in der Tabelle hinter sich. Und mehr noch: Mit dem Sprung in der Hauptrunde qualifizierten sich die 1996er-Junioren auch schon direkt für die WM-Endrunde im Sommer 2015.

Der Erfolg der 1996er-Generation ist kaum hoch genug einzuschätzen. In einer starken, ausgeglichenen Gruppe schaffte es die als Aussenseiter angetretene SHV-Auswahl, mit Island und Serbien zwei absolute Handball-Nationen hinter sich zu lassen. «Das war das wichtigste Spiel überhaupt für diese Generation, es ging heute um alles oder nichts. Gratulation an meine Mannschaft, vor allem für das, was sie in der ersten Halbzeit gezeigt hat. Das war die wohl perfekte Halbzeit dieser Mannschaft», sagte Trainer Michael Suter, der anfügte, dass es am Schluss ein enges, hartes Spiel gewesen sei. «Aber wir haben uns das Weiterkommen in die Hauptrunde und auch die Teilnahme an der WM-Endrunde in einem Jahr verdient.» 

Grossen Anteil am Sieg der Schweizer, die zur Pause nach optimaler Leistung schon mit 14:9 vorne lagen, hatte Dennis Grana. Der Keeper vom HSC Suhr Aarau machte vor allem vor allem im ersten Durchgang den Laden dicht und wurde darum nach der Partie zurecht als bester Spieler geehrt. «Dieses Spiel war enorm wichtig für uns. Wir wollten alles geben und um jeden Ball kämpfen. Das ist uns in der ersten Halbzeit hervorragend gelungen. Nach der Pause hatten wir ein paar Probleme, aber wir haben den Sieg über die Distanz gebracht. Es fühlt sich einfach nur grossartig an, dass wir den Sprung in die Hauptrunde geschafft haben», sagte er.

Was jetzt für die Schweizer Junioren an der EM-Endrunde noch kommt, ist eine hochverdiente Zugabe. Zunächst trifft die Mannschaft von Michael Suter in der Hauptrunde auf Dänemark (am Dienstag) und Spanien (am Mittwoch). Der Platz unter den besten acht Teams ist den SHV-Junioren ohnehin nicht mehr zu nehmen. Sie füllen damit grosse Fussstapfen aus: Der berühmten 1992er-Generation war es an ihrer ersten EM-Endrunde ebenfalls gelungen, ein Top-8-Ergebnis nach Hause zu bringen. Auch die 1996er-Generation hat nun diese Erfolgsgeschichte geschrieben.
 


 
U18-EM-Endrunde in Polen

Schweiz – Island 24:22 (14:9)
AWFiS, Danzig – 238 Zuschauer – Sr. Jovic/Arnautovic (Bos).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 7mal 2 Minuten gegen Island.
Schweiz: Grana/Locatelli/Huber; Leitner (5), Alili (4), Aufdenblatten (4), Röthlisberger (4), Tynowski (3), Rubin (2), Hochstrasser (1), Meister (1), Gwerder, Schafroth, Schild, Vögtli, Weingartner.
 


 
Vorrunde, Gruppe A

Donnerstag, 14. August
Schweden – Schweiz 29:25 (13:13)
Serbien – Island 24:29 (14:13)

Freitag, 15. August
Island – Schweden 24:24 (14:12)
Schweiz – Serbien 21:21 (10:15)

Sonntag, 17. August
Schweden – Serbien 28:21 (12:6)
Schweiz – Island 24:22 (14:9)

Tabelle: 1. Schweden 3/5. 2. Schweiz 3/3*. 3. Island 3/3*. 4. Serbien 3/1.

Modus: Die beiden besten Teams der Gruppe qualifizieren sich für die Hauptrunde (Ränge 1 bis 8), die anderen beiden Mannschaften spielen die Zwischenrunde (Ränge 9 bis 16). * Bei Punktgleichheit zweier Teams nach Abschluss der Vorrunde entscheidet die Direktbegegnung.
 



Hauptrunde, Gruppe 1

Dienstag, 19. August
17.00 Uhr: Schweiz – Dänemark
19.00 Uhr: Schweden – Spanien

Mittwoch, 20. August
17.00 Uhr: Dänemark – Schweden
19.00 Uhr: Spanien – Schweiz

Modus: Die beiden besten Teams der Gruppe qualifizieren sich für die Halbfinals, die anderen beiden Mannschaften spielen um die Ränge 5 bis 8. Nur die die Punkte gegen die direkten Konkurrenten werden aus der Vorrunde mitgenommen; Schweden und Spanien starten mit je 2 Zählern.

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Quelle: Marco Ellenberger

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12.08.2014
U18-Junioren ab Donnerstag an der EM-Endrunde in Polen

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft bestreitet ab Donnerstag die EM-Endrunde in Polen. Die SHV-Auswahl trifft in der Vorrunde in Danzig auf Schweden, Serbien und Island. «Eine reizvolle, aber sehr schwierige Gruppe», sagt Trainer Michael Suter. «Wir werden dreimal im Bereich des Limits auftreten müssen.» Die besten zwei Teams der Gruppe qualifizieren sich für die Hauptrunde.

Den Junioren der Jahrgänge 1996 und jünger, die sich in der Ausscheidung im vergangenen Januar zusammen mit Russland auf Kosten von Österreich und Israel für die Endrunde qualifizierten, steht damit eine spannende Aufgabe bevor. Mit ihrem Sprung unter die sechzehn besten Mannschaften Europas setzten sie derweil die Erfolgsgeschichte des SHV-Nachwuchses in den vergangenen vier Jahren bereits fort: Es ist seit 2010 bereits die siebte Teilnahme einer SHV-Auswahl an einer Endrunde – und nach den 1992er- und den 1994er-Junioren ist es bereits die dritte Generation, die dieses Kunststück geschafft hat. Die verschiedenen Mannschaften sind derweil nicht miteinander zu vergleichen. «Das ist für uns wirklich sehr interessant. Jede Generation ist komplett anders. Die 1992er waren hervorragend eingespielt, die 1994er sind mit starken Einzelspielern sehr individuell geprägt, und die 1996er stellen nun vor allem physisch eine eindrückliche Mannschaft. Sie sind vielleicht an nächsten an dem dran, was international zurzeit gefordert wird», sagt Michael Suter.

Die EM-Endrunde wird selbstredend auch für diese Generation eine grosse Herausforderung. «Wir gehen mit Selbstvertrauen dorthin und wollen natürlich kein Kanonenfutter sein. Unser Ziel ist es, die Vorrunde zu überstehen», sagt Michael Suter. Wenngleich ihm die Schwierigkeiten dieser Vorgabe bewusst sind. «Wie zum Beispiel die 1994er-Generation hat auch diese Mannschaft zwar eine starke erste Formation, es fehlt ihr aber etwas die Breite. Wir werden sehen, wie das Team auf die grosse Belastung mit dem hohen Rhythmus reagieren wird. Ausserdem fehlt uns ein Linkshänder im Rückraum, wir müssen dies also mit einem speziellen System lösen.» Der Nationaltrainer baut in Polen auf ein Kader von sechzehn Spielern, wobei sich Samuel Weingartner in den letzten Vorbereitungsspielen am Fuss verletzt hat und für die ersten Partien in Polen wohl ausfallen wird.

Ein Vorteil, zumindest was die Erfahrung angeht, könnte für die Schweizer hingegen die Tatsache sein, dass mit Albin Alili, Remo Hochstrasser, Florian Leitner, Lucas Meister, Samuel Röthlisberger und Cédrie Tynowski nicht weniger als sechs Kaderspieler mit ihren älteren Kollegen bereits die U20-EM-Endrunde im Juli in Österreich absolvierten. Sie dürften nun in ihrer richtigen Altersstufe also entsprechende Leaderrollen übernehmen – und mit der ganzen Mannschaft zusammen in der Entwicklung einen Schritt nach vorne machen. Bei allem Erfolg auf Stufe Nachwuchs verliert nämlich auch Michael Suter das Hauptziel nicht aus den Augen. «Es ist für uns natürlich grossartig, dass wir uns mit allen Generationen für Grossanlässe qualifizieren konnten. Das Hauptziel bleibt aber natürlich, dass wir in absehbarer Zukunft wieder eine starke A-Nationalmannschaft stellen können. Nur wenn uns das gelingt, war unsere Arbeit mit den Junioren wirklich erfolgreich», sagt er.
 
 
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U18-Nationalmannschaft
Kader für die EM-Endrunde in Polen

Albin Alili (1996, RL, Kadetten Schaffhausen)
Tim Aufdenblatten (1996, RM, HSC Suhr Aarau)
Dennis Grana (1996, TH, HSC Suhr Aarau)
Jan Gwerder (1996, FL, KTV Muotathal)
Remo Hochstrasser (1996, KL, HSC Suhr Aarau)
Noah Huber (1996, TH, Kadetten Schaffhausen)
Florian Leitner (1996, FL, TV Endingen)
Silen Locatelli (1997, TH, HSC Suhr Aarau)
Lucas Meister (1996, KL, Kadetten Schaffhausen)
Samuel Röthlisberger (1996, RL, BSV Bern Muri)
Lenny Rubin (1996, RL, Wacker Thun)
Sven Schafroth (1996, RM, BSV Bern Muri)
Simon Schild (1997, RM, GC Amicitia Zürich)
Cédrie Tynowski (1996, FR, Pfadi Winterthur)
Claudio Vögtli (1996, FR, SG Pilatus)
Samuel Weingartner (1996, RL, SG Pilatus)
 


 
U18-Europameisterschaft
Vorrunde, Gruppe A (in Danzig)

Donnerstag, 14. August
17.00 Uhr: Schweden – Schweiz
19.00 Uhr: Serbien – Island

Freitag, 15. August
17.00 Uhr: Island – Schweden
19.00 Uhr: Schweiz – Serbien

Sonntag, 17. August
17.00 Uhr: Schweden – Serbien
19.00 Uhr: Schweiz – Island

Modus: Die beiden besten Teams der Gruppe qualifizieren sich für die Hauptrunde (Ränge 1 bis 8), die anderen beiden Mannschaften spielen die Zwischenrunde (Ränge 9 bis 16).

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Quelle: Marco Ellenberger

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11.08.2014
Der Blick ist neuer Medienpartner des SHV

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die Tageszeitung Blick sind eine neue, attraktive Medienpartnerschaft eingegangen. In deren Rahmen werden im Lauf der Saison 2014/15 zusätzlich zur ordentlichen redaktionellen Berichterstattung 35 reine Handball-Seiten zu verschiedensten Themen im Blick-Sportteil erscheinen. Erscheinungstag ist im Regelfall der Donnerstag. Der Handball profitiert dabei von einer enormen Reichweite: Der Blick ist mit 178‘000 Exemplaren die grösste Bezahlzeitung der Schweiz und erreicht jeden Tag 800‘000 Leserinnen und Leser.

«Der Blick als meinungsbildende und stärkste Sportzeitung der Schweiz freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Handball-Verband. Für uns gibt es nicht nur Fussball, Eishockey, Skifahren und Motorsport, sondern neu auch jede Woche viel Handball. Ein Mannschaftssport mit grosser Tradition und grossen, auch internationalen Erfolgen. Mit unserem Engagement möchten wir dazu beitragen, dass der Handballsport wieder vermehrt ins Blickfeld rückt. Und auch in der öffentlichen Wahrnehmung den Stellenwert erhält, der ihm zusteht», sagt Felix Bingesser, Chefredaktor Sport der Blick-Gruppe.

«Handball ist eine dynamische Mannschaftssportart, schnell und attraktiv. Jeder Mitspieler wird – einzeln oder im Team – vielfältig gefordert. Handball hat im Jugend- und Kinderbereich  grossen erzieherischen Wert. Und: Handball macht Spass! Der 40-jährige Geburtstag des Schweizerischen Handball-Verbands ist Anlass für Erneuerung mit den Zielen, im Spitzensport die internationalen Erfolge im Juniorenbereich bei der Elite zu bestätigen und im Breitensport neue Spielerinnen und Spieler zu gewinnen. Eine Sportart kann im heutigen Kommunikationsumfeld Ziele nur gemeinsam mit ausgewiesenen Medienpartnern erreichen. Der SHV freut sich deshalb ausserordentlich auf die Zusammenarbeit mit dem Blick und ist vom Erfolg überzeugt», sagt Zentralpräsident Ulrich Rubeli.

Die Zusammenarbeit zwischen dem SHV und dem Blick ist vorerst für ein Jahr ausgelegt. Die erste reine Handball-Seite erscheint am Donnerstag, 28. August – mit dem SuperCup als Hauptthema.

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Quelle: Marco Ellenberger

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22.08.2014
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U18-EM: DIE SCHWEIZ SCHAFFT GEGEN POLEN DIE WENDE

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat an der EM-Endrunde das nächste Husarenstück geleistet. Im ersten von zwei Klassierungsspielen setzte sich die SHV-Auswahl gegen Gastgeber Polen mit 25:24 durch, obwohl nach einer Dreiviertelstunde nicht mehr viel für sie sprach. Dank taktischen Umstellungen schafften die Schweizer aber noch die unerwartete Wende – und spielen darum morgen Samstag um Platz fünf. Gegner um 20 Uhr ist Schweden.

Nach einer mehr oder weniger ausgeglichenen ersten Halbzeit, die Polen mit 12:11 für sich entschied, gerieten die Schweizer Mitte der zweiten Halbzeit arg ins Hintertreffen. Das Heimteam kontrollierte in dieser Phase das Spiel und setzte sich scheinbar entscheidend auf 17:13 ab. Doch dann gelangen SHV-Trainer Michael Suter die beiden Umstellungen, die noch einmal alles über den Haufen warfen. Er liess fortan im 4-2-System verteidigen und ersetzte bei Ballbesitz jeweils den Torhüter durch den siebten Feldspieler. Und was dann passierte, hätte kaum jemand mehr gedacht: Die Polen fanden auf die neue Schweizer Spielweise keine Antwort, begingen Fehler, warfen aus unvorbereiteten Situationen – und die Schweiz holte Tor um Tor auf. Der starke Tim Aufdenblatten (9) erzielte für die SHV-Auswahl schliesslich den umjubelten Siegtreffer.

«Normalerweise verliert man solche Spiele», sagte Trainer Michael Suter. «Polen heute war über weite Strecken stärker als wir, doch die Kombination aus 4-2 hinten und 7:6 vorne war schliesslich die Lösung. Wir sind überglücklich, dass wir uns in den Top-Sechs klassiert haben. Das ist ein grosser Erfolg für diese Mannschaft.» Nach den Siegen gegen Island und Dänemark gelang der SHV-Auswahl am Turnier in Polen damit schon der dritte Coup – und sie hat morgen im Spiel um Rang fünf die Chance, das beste EM-Resultat einer Schweizer Nationalmannschaft überhaupt zu realisieren. Im siebten Turnierspiel steht den Schweizern morgen Samstag mit Schweden noch einmal eine grosse Handball-Nation gegenüber. Und nach der Niederlage gegen den gleichen Gegner in der Vorrunde haben sie dabei ja vielleicht noch eine Rechnung offen.
 


 
U18-EM-Endrunde in Polen

 
Schweiz – Polen 25:24 (11:12)
Widowiskowa, Gdynia – 200 Zuschauer – Sr. Cindric/Gonzurek (Kro).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 5mal 2 Minuten inklusive Disqualifikation (Pietruszko/41.) gegen Polen.
Schweiz: Grana/Locatelli/Huber; Aufdenblatten (9), Meister (4), Tynowski (4), Alili (3), Hochstrasser (2), Leitner (2), Röthlisberger (1), Gwerder, Rubin, Schafroth, Schild, Vögtli, Weingartner.
 


 
Klassierungsspiele, Ränge 5 bis 8

Freitag, 22. August (in Gdynia)
Deutschland – Schweden 31:32 n.V. (11:16, 25:25, 28:28)
Schweiz – Polen 25:24 (11:12)

Samstag, 23. August (in Gdynia)
17.30 Uhr: Deutschland – Polen (um Platz 7)
20.00 Uhr: Schweiz – Schweden (um Platz 5)

 

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Quelle: Marco Ellenberger

Gut, besser, U18
Die Schweizer U18-Nationalmannschaft schafft an der EM-Endrunde den nächsten Coup: Sie besiegt Gastgeber Polen nach einer unfassbaren Schlussphase mit 25:24.
19.08.2014
SHV: Der Zentralvorstand bestimmt die neue Geschäftsleitung

Der Zentralvorstand des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) hat am 11. August 2014 die Geschäftsleitung des Gesamtverbandes gemäss der neuen Struktur bestimmt: Roger Felder übernimmt das Ressort «Spielbetrieb und Schiedsrichter», Ingo Meckes das Ressort «Leistungssport und Ausbildung», Roger Keller das Ressort «Marketing und Kommunikation», Daniel Tschumper das Ressort «Finanzen» und Daniel Willi das Ressort «Handballförderung».

Im Rahmen der «Struktur 2020» ist die Wahl eines CEO ab der Saison 2015/16 vorgesehen. Bis zu diesem Zeitpunkt wird die Geschäftsleitung von Zentralpräsident Ulrich Rubeli geführt. Seine Stellvertreter sind Ingo Meckes und Roger Felder. Die neue Geschäftsleitung ist per sofort eingesetzt und im Gesamtverband verantwortlich. Vorbehalten bleiben die vom Zentralvorstand beschlossenen Übergangsregelungen für die Saison 2014/15.

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Quelle: Marco Ellenberger

17.08.2014
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U18-EM: DIE SCHWEIZ SENSATIONELL IN DER HAUPTRUNDE

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat an der EM-Endrunde in Polen sensationell den Sprung unter die besten Acht geschafft. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter setzte sich am Sonntagabend gegen das favorisierte Island überraschend mit 24:22 (14:9) durch und liess die Nordländer damit in der Tabelle hinter sich. Und mehr noch: Mit dem Sprung in der Hauptrunde qualifizierten sich die 1996er-Junioren auch schon direkt für die WM-Endrunde im Sommer 2015.

Der Erfolg der 1996er-Generation ist kaum hoch genug einzuschätzen. In einer starken, ausgeglichenen Gruppe schaffte es die als Aussenseiter angetretene SHV-Auswahl, mit Island und Serbien zwei absolute Handball-Nationen hinter sich zu lassen. «Das war das wichtigste Spiel überhaupt für diese Generation, es ging heute um alles oder nichts. Gratulation an meine Mannschaft, vor allem für das, was sie in der ersten Halbzeit gezeigt hat. Das war die wohl perfekte Halbzeit dieser Mannschaft», sagte Trainer Michael Suter, der anfügte, dass es am Schluss ein enges, hartes Spiel gewesen sei. «Aber wir haben uns das Weiterkommen in die Hauptrunde und auch die Teilnahme an der WM-Endrunde in einem Jahr verdient.» 

Grossen Anteil am Sieg der Schweizer, die zur Pause nach optimaler Leistung schon mit 14:9 vorne lagen, hatte Dennis Grana. Der Keeper vom HSC Suhr Aarau machte vor allem vor allem im ersten Durchgang den Laden dicht und wurde darum nach der Partie zurecht als bester Spieler geehrt. «Dieses Spiel war enorm wichtig für uns. Wir wollten alles geben und um jeden Ball kämpfen. Das ist uns in der ersten Halbzeit hervorragend gelungen. Nach der Pause hatten wir ein paar Probleme, aber wir haben den Sieg über die Distanz gebracht. Es fühlt sich einfach nur grossartig an, dass wir den Sprung in die Hauptrunde geschafft haben», sagte er.

Was jetzt für die Schweizer Junioren an der EM-Endrunde noch kommt, ist eine hochverdiente Zugabe. Zunächst trifft die Mannschaft von Michael Suter in der Hauptrunde auf Dänemark (am Dienstag) und Spanien (am Mittwoch). Der Platz unter den besten acht Teams ist den SHV-Junioren ohnehin nicht mehr zu nehmen. Sie füllen damit grosse Fussstapfen aus: Der berühmten 1992er-Generation war es an ihrer ersten EM-Endrunde ebenfalls gelungen, ein Top-8-Ergebnis nach Hause zu bringen. Auch die 1996er-Generation hat nun diese Erfolgsgeschichte geschrieben.
 


 
U18-EM-Endrunde in Polen

Schweiz – Island 24:22 (14:9)
AWFiS, Danzig – 238 Zuschauer – Sr. Jovic/Arnautovic (Bos).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 7mal 2 Minuten gegen Island.
Schweiz: Grana/Locatelli/Huber; Leitner (5), Alili (4), Aufdenblatten (4), Röthlisberger (4), Tynowski (3), Rubin (2), Hochstrasser (1), Meister (1), Gwerder, Schafroth, Schild, Vögtli, Weingartner.
 


 
Vorrunde, Gruppe A

Donnerstag, 14. August
Schweden – Schweiz 29:25 (13:13)
Serbien – Island 24:29 (14:13)

Freitag, 15. August
Island – Schweden 24:24 (14:12)
Schweiz – Serbien 21:21 (10:15)

Sonntag, 17. August
Schweden – Serbien 28:21 (12:6)
Schweiz – Island 24:22 (14:9)

Tabelle: 1. Schweden 3/5. 2. Schweiz 3/3*. 3. Island 3/3*. 4. Serbien 3/1.

Modus: Die beiden besten Teams der Gruppe qualifizieren sich für die Hauptrunde (Ränge 1 bis 8), die anderen beiden Mannschaften spielen die Zwischenrunde (Ränge 9 bis 16). * Bei Punktgleichheit zweier Teams nach Abschluss der Vorrunde entscheidet die Direktbegegnung.
 



Hauptrunde, Gruppe 1

Dienstag, 19. August
17.00 Uhr: Schweiz – Dänemark
19.00 Uhr: Schweden – Spanien

Mittwoch, 20. August
17.00 Uhr: Dänemark – Schweden
19.00 Uhr: Spanien – Schweiz

Modus: Die beiden besten Teams der Gruppe qualifizieren sich für die Halbfinals, die anderen beiden Mannschaften spielen um die Ränge 5 bis 8. Nur die die Punkte gegen die direkten Konkurrenten werden aus der Vorrunde mitgenommen; Schweden und Spanien starten mit je 2 Zählern.

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Quelle: Marco Ellenberger

Bärenstark!
Die U18-Junioren gewinnen an der EM-Endrunde gegen Island überraschend mit
24:22 und qualifizieren sich damit sensationell für die Hauptrunde der besten Acht.
12.08.2014
U18-Junioren ab Donnerstag an der EM-Endrunde in Polen

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft bestreitet ab Donnerstag die EM-Endrunde in Polen. Die SHV-Auswahl trifft in der Vorrunde in Danzig auf Schweden, Serbien und Island. «Eine reizvolle, aber sehr schwierige Gruppe», sagt Trainer Michael Suter. «Wir werden dreimal im Bereich des Limits auftreten müssen.» Die besten zwei Teams der Gruppe qualifizieren sich für die Hauptrunde.

Den Junioren der Jahrgänge 1996 und jünger, die sich in der Ausscheidung im vergangenen Januar zusammen mit Russland auf Kosten von Österreich und Israel für die Endrunde qualifizierten, steht damit eine spannende Aufgabe bevor. Mit ihrem Sprung unter die sechzehn besten Mannschaften Europas setzten sie derweil die Erfolgsgeschichte des SHV-Nachwuchses in den vergangenen vier Jahren bereits fort: Es ist seit 2010 bereits die siebte Teilnahme einer SHV-Auswahl an einer Endrunde – und nach den 1992er- und den 1994er-Junioren ist es bereits die dritte Generation, die dieses Kunststück geschafft hat. Die verschiedenen Mannschaften sind derweil nicht miteinander zu vergleichen. «Das ist für uns wirklich sehr interessant. Jede Generation ist komplett anders. Die 1992er waren hervorragend eingespielt, die 1994er sind mit starken Einzelspielern sehr individuell geprägt, und die 1996er stellen nun vor allem physisch eine eindrückliche Mannschaft. Sie sind vielleicht an nächsten an dem dran, was international zurzeit gefordert wird», sagt Michael Suter.

Die EM-Endrunde wird selbstredend auch für diese Generation eine grosse Herausforderung. «Wir gehen mit Selbstvertrauen dorthin und wollen natürlich kein Kanonenfutter sein. Unser Ziel ist es, die Vorrunde zu überstehen», sagt Michael Suter. Wenngleich ihm die Schwierigkeiten dieser Vorgabe bewusst sind. «Wie zum Beispiel die 1994er-Generation hat auch diese Mannschaft zwar eine starke erste Formation, es fehlt ihr aber etwas die Breite. Wir werden sehen, wie das Team auf die grosse Belastung mit dem hohen Rhythmus reagieren wird. Ausserdem fehlt uns ein Linkshänder im Rückraum, wir müssen dies also mit einem speziellen System lösen.» Der Nationaltrainer baut in Polen auf ein Kader von sechzehn Spielern, wobei sich Samuel Weingartner in den letzten Vorbereitungsspielen am Fuss verletzt hat und für die ersten Partien in Polen wohl ausfallen wird.

Ein Vorteil, zumindest was die Erfahrung angeht, könnte für die Schweizer hingegen die Tatsache sein, dass mit Albin Alili, Remo Hochstrasser, Florian Leitner, Lucas Meister, Samuel Röthlisberger und Cédrie Tynowski nicht weniger als sechs Kaderspieler mit ihren älteren Kollegen bereits die U20-EM-Endrunde im Juli in Österreich absolvierten. Sie dürften nun in ihrer richtigen Altersstufe also entsprechende Leaderrollen übernehmen – und mit der ganzen Mannschaft zusammen in der Entwicklung einen Schritt nach vorne machen. Bei allem Erfolg auf Stufe Nachwuchs verliert nämlich auch Michael Suter das Hauptziel nicht aus den Augen. «Es ist für uns natürlich grossartig, dass wir uns mit allen Generationen für Grossanlässe qualifizieren konnten. Das Hauptziel bleibt aber natürlich, dass wir in absehbarer Zukunft wieder eine starke A-Nationalmannschaft stellen können. Nur wenn uns das gelingt, war unsere Arbeit mit den Junioren wirklich erfolgreich», sagt er.
 
 
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U18-Nationalmannschaft
Kader für die EM-Endrunde in Polen

Albin Alili (1996, RL, Kadetten Schaffhausen)
Tim Aufdenblatten (1996, RM, HSC Suhr Aarau)
Dennis Grana (1996, TH, HSC Suhr Aarau)
Jan Gwerder (1996, FL, KTV Muotathal)
Remo Hochstrasser (1996, KL, HSC Suhr Aarau)
Noah Huber (1996, TH, Kadetten Schaffhausen)
Florian Leitner (1996, FL, TV Endingen)
Silen Locatelli (1997, TH, HSC Suhr Aarau)
Lucas Meister (1996, KL, Kadetten Schaffhausen)
Samuel Röthlisberger (1996, RL, BSV Bern Muri)
Lenny Rubin (1996, RL, Wacker Thun)
Sven Schafroth (1996, RM, BSV Bern Muri)
Simon Schild (1997, RM, GC Amicitia Zürich)
Cédrie Tynowski (1996, FR, Pfadi Winterthur)
Claudio Vögtli (1996, FR, SG Pilatus)
Samuel Weingartner (1996, RL, SG Pilatus)
 


 
U18-Europameisterschaft
Vorrunde, Gruppe A (in Danzig)

Donnerstag, 14. August
17.00 Uhr: Schweden – Schweiz
19.00 Uhr: Serbien – Island

Freitag, 15. August
17.00 Uhr: Island – Schweden
19.00 Uhr: Schweiz – Serbien

Sonntag, 17. August
17.00 Uhr: Schweden – Serbien
19.00 Uhr: Schweiz – Island

Modus: Die beiden besten Teams der Gruppe qualifizieren sich für die Hauptrunde (Ränge 1 bis 8), die anderen beiden Mannschaften spielen die Zwischenrunde (Ränge 9 bis 16).

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Quelle: Marco Ellenberger

Die nächste Herausforderung
Die Schweizer U18-Junioren bestreiten ab Donnerstag die EM-Endrunde in Polen. Die 1996er-Generation trifft in der Vorrunde in Danzig auf Schweden, Serbien und Island.
11.08.2014
Der Blick ist neuer Medienpartner des SHV

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die Tageszeitung Blick sind eine neue, attraktive Medienpartnerschaft eingegangen. In deren Rahmen werden im Lauf der Saison 2014/15 zusätzlich zur ordentlichen redaktionellen Berichterstattung 35 reine Handball-Seiten zu verschiedensten Themen im Blick-Sportteil erscheinen. Erscheinungstag ist im Regelfall der Donnerstag. Der Handball profitiert dabei von einer enormen Reichweite: Der Blick ist mit 178‘000 Exemplaren die grösste Bezahlzeitung der Schweiz und erreicht jeden Tag 800‘000 Leserinnen und Leser.

«Der Blick als meinungsbildende und stärkste Sportzeitung der Schweiz freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Handball-Verband. Für uns gibt es nicht nur Fussball, Eishockey, Skifahren und Motorsport, sondern neu auch jede Woche viel Handball. Ein Mannschaftssport mit grosser Tradition und grossen, auch internationalen Erfolgen. Mit unserem Engagement möchten wir dazu beitragen, dass der Handballsport wieder vermehrt ins Blickfeld rückt. Und auch in der öffentlichen Wahrnehmung den Stellenwert erhält, der ihm zusteht», sagt Felix Bingesser, Chefredaktor Sport der Blick-Gruppe.

«Handball ist eine dynamische Mannschaftssportart, schnell und attraktiv. Jeder Mitspieler wird – einzeln oder im Team – vielfältig gefordert. Handball hat im Jugend- und Kinderbereich  grossen erzieherischen Wert. Und: Handball macht Spass! Der 40-jährige Geburtstag des Schweizerischen Handball-Verbands ist Anlass für Erneuerung mit den Zielen, im Spitzensport die internationalen Erfolge im Juniorenbereich bei der Elite zu bestätigen und im Breitensport neue Spielerinnen und Spieler zu gewinnen. Eine Sportart kann im heutigen Kommunikationsumfeld Ziele nur gemeinsam mit ausgewiesenen Medienpartnern erreichen. Der SHV freut sich deshalb ausserordentlich auf die Zusammenarbeit mit dem Blick und ist vom Erfolg überzeugt», sagt Zentralpräsident Ulrich Rubeli.

Die Zusammenarbeit zwischen dem SHV und dem Blick ist vorerst für ein Jahr ausgelegt. Die erste reine Handball-Seite erscheint am Donnerstag, 28. August – mit dem SuperCup als Hauptthema.

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Quelle: Marco Ellenberger

Attraktive Partnerschaft
Der Blick ist neuer Medienpartner des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV).
In der Saison 2014/15 erscheinen in der Tageszeitung 35 reine Handball-Seiten.
03.08.2014
Regelkatalog für Test (am Schirikurs vom 14./15.06.2014)

In diesem Regelkatalog stehen 82 Fragen für den Test bereit.

30 ausgewählte werden am Kurstag vom 14./15. Juni 2014 in Hochdorf abgefragt.

Dokumente:
Regelfragen IHV161 KByte

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Quelle: Susi Erni

20.07.2014
Grossfeldcup: Final4 am 24. August in Neftenbach

Am Sonntag, 24. August, findet im Sportzentrum Pöschenriet in Neftenbach das Final4 im Grossfeldcup statt. Für die Halbfinals qualifiziert haben sich Pfadi Winterthur, der TV Magden, Borba Luzern und der TV Zofingen. Nach den Halbfinals um 10 Uhr und 11.30 Uhr werden am Nachmittag die Plätze ausgespielt. Das grosse Finale um den Meistertitel steigt um 15.30 Uhr.

Von den vier teilnehmenden Teams weist der TV Zofingen das grösste Palmares im Grossfeldcup aus: Die Aargauer konnten den Titel bereits siebenmal gewinnen, zuletzt in den beiden vergangenen Jahren. Auch Pfadi Winterthur war schon dreimal erfolgreich (1956, 1998 und 2001). Und auch der TV Magden kennt das Siegergefühl: Der Verein gewann den Grossfeldcup im Jahr 2006, damals als Spielgemeinschaft mit Möhlin. Für Borba Luzern hingegen wäre der Titel eine Premiere.
 


 
Grossfeldcup FINAL4
Sonntag, 24. August, Pöschenriet, Neftenbach

Halbfinals
10.00 Uhr: Pfadi Winterthur – TV Magden
11.30 Uhr: Borba Luzern – TV Zofingen

Finalspiele
14.00 Uhr: Um Platz drei
15.30 Uhr: Meisterschaftsfinal
 

Dokumente:
Grossfeldcup: Flyer Final4180 KByte

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Quelle: SHV

06.07.2014
Wettbewerb Kinderhandball: Kreativer Name gesucht!

Aufgepasst: Für die neue Spielform im Kinderhandball (Stufen U7 bis U11), die in der kommenden Saison als Pilotprojekt gestartet wird, sucht der Schweizerische Handball-Verband (SHV) einen kreativen, lustigen und passenden Namen. Hast du die richtige Idee? Dann mach mit deinem Team beim Wettbewerb mit und gewinne zehn Streethandbälle.

Die neue Spielform ist für die jüngsten Spielenden (ab 6-jährig) oder für ältere Spielanfänger perfekt geeignet. Dabei wird mit einem Weichball, einem sogenannten Streethandball, in der Grundform 4-gegen-4 auf Unihockeytore gespielt. Einen Handballkreis kann es, muss es aber nicht geben. Die Spielform ist somit überall problemlos umsetzbar. Und wer es schon einmal erlebt hat, der weiss, wie viel Spass es macht.

Und Achtung: Wir suchen nicht nur einen kreativen Namen für die neue Spielform, sondern auch kreative Malerinnen und Maler. Wer den Handball auf dem Wettbewerbsformular am schönsten gestaltet, wird im Rahmen der Ausschreibung für den Namen der neuen Spielform ebenfalls mit einem Preis belohnt: Hier gibt es für die drei kreativsten Teams je drei Streethandbälle zu gewinnen.

So gehts: Talon (PDF) herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und ausmalen und dann bis spätestens am 20. Oktober 2014 per Post senden an: Schweizerischer Handball-Verband, Talgut-Zentrum 25, 3063 Ittigen bei Bern. Die Sieger des Wettbewerbs werden am Länderspiel (Schweiz – Frankreich) vom 2. November bekanntgegeben. Bei Fragen: Nicole Gwerder, Verantwortliche Kindersport, nicole.gwerder@handball.ch oder 079 440 16 66.
 

Dokumente:
Kinderhandball: Wettbewerbs-Formular0.6 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

02.07.2014
Schweizer Cup Männer: Auslosung der Vorrunde

Der Schweizer Cup der Männer startet Anfang September mit der Vorrunde. Dabei greifen die regionalen Vertreter sowie die Vereine aus der 1. Liga in den Wettbewerb ein. Insgesamt 26 Partien stehen auf dem Programm – diese müssen bis am Donnerstag, 4. September ausgetragen werden. KTV Muotathal (1.), Handball Brugg (1.) und West HBC (1.) profitieren von einem Freilos.
 


 
Schweizer Cup Männer, Vorrunde
 
BSV RW Sursee (1.) – Wacker Thun II (1.) 
TV Dagmersellen (1.) – SG Pilatus (1.) 
SG Uster (1.) – SG Wädenswil (1.) 
HBC Ins (2.) – US Yverdon (1.) 
SG HV Olten (1.) – SV Fides St. Gallen (1.) 
HC Rover Wittenbach (2.) – TSV Frick (1.) 
TV Zofingen II (2.) – Kadetten Youngsters (1.) 
BSV Bern Muri II (1.) – TV Birsfelden II (1.) 
SG Aarburg/Oftringen/Rothrist (2.) – KTV Visp Handball (1.) 
HC GS Stäfa (2.) – STV Willisau (1.) 
TV Solothurn (1.)– TV Appenzell (1.) 
SG Crissier Vevey (2.) – HV Herzogenbuchsee (1.) 
SG TV Magden/TV Möhlin (2.) – SV Lägern Wettingen (1.) 
HC Mutschellen (2.) – HSG Leimental (1.) 
SG Wahlen Laufen (2.) – PSG Lyss (1.) 
HC Servette (2.) – BSV Borba Luzern (2.) 
PfadiYoungsters (2.) – Pfader Neuhausen (1.) 
HS Biel (1.) – BSV Stans (1.) 
SG Superböck Thun (2.) – HC Arbon (1.) 
HC KZO Wetzikon (1.) – SG Vevey Crissier (1.) 
BSV Bern Muri III (2.) – KTV Muotathal (2.) 
TV Pratteln NS III (3.) – HC Einsiedeln (1.) 
SG Seen Tigers/Yellow (1.) – GC Amicitia Zürich II (1.) 
HC Andelfingen (2.) – SG Romanshorn Kreuzlingen (1.) 
TV Pratteln NS (1.) – TV Muri (1.) 
TV Dagmersellen (2.) – CH Fribourg (2.) 
Handball Grauholz II (3.) – HC Horgen (2.) 

Freilos: KTV Muotathal (1.), Handball Brugg (1.), West HBC (1.).

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Quelle: Marco Ellenberger

20.06.2014
Airport-Trophy: Attraktives Angebot für Teams und Vereine

Am Wochenende vom 4. bis 6. Juli messen sich an der Airport-Trophy in Kloten vier hochkarätige U20-Nationalmannschaften im Rahmen eines Vierländerturniers. Die Schweiz als Gastgeber bekommt es mit Deutschland, Spanien und Frankreich zu tun. Für alle Mannschaften geht es um die Vorbereitung auf die EM-Endrunde. Hochstehender, attraktiver Nachwuchs-Handball ist garantiert.
 
Teams und Vereine profitieren an der Airport-Trophy wiederum von einem tollen Angebot. Team-Tickets für den Eintritt von 15 Personen (max. 12 SpielerInnen und 3 Begleiter) sind für nur 100 Franken (Aktivteam, U19, U21), bzw. 50 Franken (U17 und jünger) pro Spieltag erhältlich. Diese können – mit der Angabe des gewünschten Spieltags – per Mail an tickets@handball.ch reserviert werden. Die Tickets werden an der Tageskasse hinterlegt. Sichert euch die Tickets zu attraktiven Konditionen und unterstützt die Schweizer Nachwuchs-Nationalteams in Kloten. Hopp Schwiiz!
 


 
Airport-Trophy 2014
U20-Vierländerturnier
Ruebisbachhalle, Kloten


Freitag, 4. Juli
18.00 Uhr: Deutschland – Spanien
20.15 Uhr: Schweiz – Frankreich

Samstag, 5. Juli
15.00 Uhr: Frankreich – Spanien
17.15 Uhr: Schweiz – Deutschland

Sonntag, 6. Juli
11.00 Uhr: Frankreich – Deutschland
13.15 Uhr: Schweiz – Spanien

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Quelle: Marco Ellenberger

Weltklasse am Flughafen
Vom 4. bis 6. Juli treffen die Schweizer U20-Junioren an der Airport-Trophy auf Deutschland, Frankreich und Spanien. Für Teams besteht ein attraktives Angebot.
.:: Wichtige Termin im IHV ::.
 
09.06.2014 Definitiver Spielplan retour von Vereinen an GS
02.07.2014 Definitiver Spielplan erstellt und auf Internet
   
   
   
.:: Events ::.
 
DatumVeranstaltungOrt
31.08. - 31.08.14Training RA-FrauenHochdorf Avanti
31.08. - 31.08.14Training RA-MännerLuzern Maihof
20.09.14, 09:00J+S-Coach Weiterbildung 1:
Die Zukunft sichern (SHV-FSH 1409)
8604 Volketswil,
Usterstrasse 35,
Sporthalle Gries
28.09. - 28.09.14Training RA-MännerHochdorf Avanti
19.10. - 19.10.14Training RA-FrauenEmmen Rossmoos
19.10. - 19.10.14Training RA-MännerLuzern Maihof
25.10. - 26.10.14RA-M TurnierMagglingen
25.10. - 26.10.14RA-F SpieltagMagglingen
25.10.14, 09:45J+S-Coach Weiterbildung 1:
Den Alltag bewältigen (SHV-FSH 1410)
4058 Basel,
Grenzacherstrasse 405,
Schöpfli beim Sportamt Basel Stadt
16.11. - 16.11.14Training RA-MännerEmmen Rossmoos
07.12. - 07.12.14Training RA-MännerKriens Meiersmatt
07.12. - 07.12.14Training RA-FrauenHochdorf Avanti
14.12. - 14.12.14RA-M Turniernoch offen
14.12. - 14.12.14RA-F Spieltagnoch offen
18.04. - 19.04.15Kantonales Schulhandball-TurnierRothenburg Chärnsmatt
 
.:: Top-Ranglisten ::.
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